Tipps und Informationen - Übersicht
So verhindert man Christbaumbrände
[geändert am 02. Dezember 2003 um 13:03
durch wMa]
In der Advent- und Weihnachtszeit ist die Zahl der Wohnungsbrände
stark ansteigend. Ihre Feuerwehr gibt Ihnen Tipps, wie Sie selbst derartige
Brände verhindern können.
Nur in kühlen und möglichst nicht geheizten Räumen bis zur
Aufstellung aufbewahren. Damit Christbäume länger frisch bleiben,
am besten bis zur Aufstellung in einem mit Wasser gefüllten Topf oder
Kübel stellen.
Aufstellung
Nur kipp- und standsichere Vorrichtungen (Christbaumständer) verwenden. Bewährt haben sich die im Handel erhältliche Christbaumständer mit eingebautem Behälter, der mit Wasser gefüllt wird.
Standort
Christbäume immer so aufstellen, dass im Falle eines Brandes das Verlassen eines Raumes ungehindert möglich ist. Daher nicht unmittelbar neben Türen aufstellen! (Fluchtwegmöglichkeit freihalten!)
Schutzabstände
Mindestens 50 cm Abstand von brennbaren Vorhängen, Decken und Möbeln halten. Die Umgebung des Christbaumes von leicht entzündlichen Gegenständen freihalten.
Christbaumschmuck
Keine brennbaren Stoffe wie Papier, Watte, Zelluloid und Zellwolle verwenden.
Aufsicht
Christbäume mit brennenden Kerzen nicht unbeaufsichtigt lassen.
Kinder
Nie unbeaufsichtigt lassen, wenn die Christbaumkerzen brennen. Eventuell Zündhölzer und Feuerzeuge versperren, damit Kleinkinder die Kerzen nicht heimlich anzünden können.
Kerzen
Sicher befestigen, die Kerzen von oben nach unten anzünden und von unten nach oben auslöschen.
Sternspritzer
Beim Abbrand beobachten, vor allem die glühenden Restkolben nicht mit brennbaren Gegenständen in Verbindung bringen. Keinesfalls auf dürren Ästen anbringen.
Dürre Bäume
Dürre Bäume brennen wie Zunder, der Abbrand erfolgt mit rasanter Geschwindigkeit. Daher bald entfernen, keinesfalls mehr die Kerzen anzünden. Und immer Eimer mit Wasser in der Nähe bereithalten!
Elektrische Beleuchtung
Darauf achten, dass Sicherungen, Anschluss und Leitungen den Vorschriften entsprechen.
Für alle Fälle - falls es doch passiert - Das Wichtigste
Klaren Kopf bewahren - keine Panik!
Löschversuch
Mit Wasser sofort löschen bzw. den Baum in eine Decke einrollen oder versuchen, ihn beim Fenster hinauszuwerfen.
Erfolgloser Löschversuch
Falls der Brand nicht mehr selbst gelöscht werden kann:
Raum sofort verlassen
Türen zum Brandraum schließen
Feuerwehr alarmieren und beim Haustor erwarten!
(Quelle: Webseite der Freiwilligen
Feuerwehr Groß Enzersdorf,
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
wenn Kinder im Haus sind..
Auf Kinder üben die brennenden Kerzen des Adventskranzes oder Christbaumes einen besonderen Reiz aus.
Lassen Sie brennende Kerzen möglichst nie allein, insbesondere dann nicht, wenn Kinder oder Haustiere mit im Raum sind.Kinder sollten so früh wie möglich mit den Gefahren des Feuers vertraut gemacht werden. Am besten demonstrieren Sie ihnen an einem Beispiel die Gefährlichkeit.
Jedem Kind sollte begreiflich gemacht werden, im Fall eines Brandes sofort Hilfe zu holen, und vor allem, dass ihm keine Strafe dafür droht.
Übrigens: Kerzenlicht ist so schön, dass Sie ihm ständig Ihre Aufmerksamkeit widmen sollten. Lassen Sie es daher nie allein!
(Quelle: Webseite
der Feuerwehr Ansbach (Deutschland),
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Brände von Adventkränzen vermeiden
[geändert am 05. Dezember 2003 um 19:15
durch wMa]
In der Weihnachtszeit gehört es zur guten Tradition, die Wohnung mit Adventskränzen aus Nadelbaumzweigen oder Stroh zu schmücken. Dazu sollten einige Punte beachtet werden:
Verwenden Sie nur frisch gebundene Adventskränze.
Adventskränze sollten nicht in der Nähe von Vorhängen aufgestellt werden.
Stellen Sie den Kranz auf einer nichtbrennbaren Unterlage ab Stecken Sie die
Kerzen mit Haltern aus nichtbrennbarem Material auf den Kranz Zünden Sie
Kerzen auf trockenen Adventskränzen nicht mehr an.Trockene Nadelbaumzweige
brennen schnell und heftig ab.
Falls trotz aller Vorsicht doch etwas passiert und der Brand nicht mehr gefahrlos selbst zu löschen ist, schließen Sie die Zimmertüren, verlassen Sie die Wohnung so schnell wie möglich und warnen Sie die Nachbarn. Von außerhalb der Wohnung rufen Sie sofort die Feuerwehr unter derNotrufnummer 122.
(Quelle: Webseite
der Feuerwehr Ansbach (Deutschland),
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Silvester
[geändert am 05. Dezember 2003 um 18:40
durch wMa]
Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich das Läuten der Neujahrsglocken mit den durchdringenden Signalen der Martinshörner der Feuerwehr mischen.
Häufig sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden, Anlaß für diese Feuerwehreinsätze.
Alljährlich zum Jahreswechsel ereignen sich zahlreiche Unfälle mit Feuerwerkskörpern, die nicht nur große Brandschäden hervorrufen, sondern auch zu schweren Verletzungen von Menschen führen.
Übrigens: Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden.
Für Ihre Sicherheit
Zünden Sie Silvesterraketen oder andere Feuerwerkskörper nie in der Nähe von Gebäuden mit brennbaren Außenwänden oder brennbarem Inhalt an Richten Sie die Abschussrampe (leere Flaschen) so aus, dass die Flugbahn nicht in die Nähe von Menschen oder Gebäuden führt.
Die Abschussrampe für Raketen muß fest verankert und senkrecht nach oben ausgerichtet werden Vermeiden Sie, dass Feuerwerkskörper in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen, soweit letzteren dies gesetzlich verboten ist.
Machen Sie alkoholisierte Personen auf die Gefahren aufmerksam oder hindern
Sie sie daran, Feuerwerkskörper in gefährlicher Nähe zu brennbaren
Stoffen bzw. zu Gebäuden zu zünden.
Falls trotz aller Vorsicht doch etwas passiert und ein Brand nicht mehr gefahrlos selbst zu löschen ist, rufen Sie sofort die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122. Bei verletzten Personen leisten Sie bitte Erste Hilfe und verständigen sofort den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 144.
(Quelle: Webseite
der Feuerwehr Ansbach (Deutschland),
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Notruf 122 (gültig für ganz Österreich)
[geändert am 02. Dezember 2003 um 14:34
durch wMa]
Wer?
Wer ruft an. Geben Sie auch an, ob und wo Sie zurückgerufen werden können
Was?
Was brennt oder was ist passiert? Gibt es Verletzte?
Brennt ein Mistkübel oder ein Wohnhaus, wo noch Kinder drinnen sind?
Steht nur ein Auto im Weg oder ist es eine Massenkarambolage?
Wo ?
Geben Sie den genauen Ort an. Der Feuerwehrmann in der Einsatzzentrale kennt
sich in Ihrem Ort sicher nicht so gut aus, wie Sie selbst. Bedenken Sie "Hauptstraße
11" gibt es fast in jedem Ort. Also Ort nicht vergessen!
Auf Autobahnen geben Sie die Nummer der Autobahn (z.Bsp. A1), sowie den Kilometer
an (er ist alle 500 m angegeben). Vergessen Sie nicht die Fahrtrichtung.
Benken Sie, der Mann oder die Frau in der Nachrichtenzentrale ist nicht neugierig, sondern will Ihnen die Feuerwehrmänner oder -frauen mit der richtigen Ausrüstung und Ausbildung schicken um Ihnen zu helfen!
Wichtig für Handybesitzer:
Geben Sie wenn möglich die Vorwahl der zuständigen Alarmzentrale
vor dem Notruf "122" ein, sonst geht der Notruf nach Wien oder Salzburg
und wertvolle Zeit geht für die Übermittlung verloren.
Telefonzellen:
In den meisten Telefonzellen brauchen Sie weder einen Euro noch eine Wertkarte.
Der Notruf ist gebührenfrei.
Legen Sie erst auf, wenn die Einsatzzentrale aufgelegt hat. Der Feuerwehrmann braucht vielleicht noch Zusatzinformationen!
Alle Punkte gelten auch für die anderen Notrufnummern!
Und die sind .....
133
Gendarmerie oder Polizei
144
Rettung oder Rotes Kreuz
Wie soll ich mir die Nummern merken...
Wenn Sie genau schauen, sind die Nummern aufsteigend, wie die Anfangsbuchstaben
in alphabetischer Reihenfolge!
Helfen kann auch eine kleine "Eselsbrücke", so kann die Ziffer
"2" in der Notrufnummer der Feuerwehr als Schlauch interpretiert
werden, die Ziffer "3" in der Notrufnummer der Gendarmerie &
Polizei als Handschelle (wenn man sie um 90 Grad gegen den Uhreziegersinn
dreht) und die Ziffer "4" in der Notrufnummer der Rettung beinhaltet
das Zeichen der Rettung "+".
(Quelle: Webseite der Freiwilligen
Feuerwehr Groß Enzersdorf,
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Fettbrände in der Küche
[geändert am 02. Dezember 2003 um 14:10
durch wMa]
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sind in Ihrer Küche mit
dem Kochen beschäftigt, da klingelt das Telefon. Als Sie wieder einen
Blick in Ihre Küche werfen, sehen Sie, dass sich das heiße Fett
in der Pfanne entzündet hat und brennt.
Im ersten Reflex nehmen Sie einen leeren Topf, füllen ihn mit Wasser
und gießen das Ganze darüber.....
Falsch!
Das Wasser wird mit dem heißen Öl sofort verdampfen und Ölteilchen mitreißen, die sich sofort entzünden: mit etwas Glück wird nun außer der Pfanne nur die komplette Küche samt Mobiliar in den Flammen stehen - mit etwas Pech fängt auch Ihre Kleidung Feuer.
Was ist dann aber richtig?
Da ein Fettbrand mit Wasser nicht gelöscht werden darf, muss das Feuer erstickt werden. Hierzu kann man entweder einen Topfdeckel oder (eleganter) eine Löschdecke verwenden. Diese sind im Fachhandel für ATS 200.-- bis 400.-- erhältlich und sollten jederzeit griffbereit in jeder Küche hängen. Im Notfall kann man hiermit auch brennende Personen ablöschen.
Hier noch einmal Schritt für Schritt:
1) Bleiben Sie ruhig und geraten Sie nicht in Panik (hört sich jetzt
leicht an)
2) Legen Sie bereits zu Kochbeginn einen zum Topf passenden Deckel bereit,
so dass Sie das Feuer schnell und einfach ersticken können.
3) Ersticken Sie die Flammen mit dem Deckel oder mit einer Löschdecke.
4) Rufen Sie die Feuerwehr (Notruf 122), auch wenn keine Flammen mehr zu sehen
sind; es könnten in der Decke oder der Dunstabzugshaube noch
Glutnester vorhanden sein, die eine schleichende Gefahr darstellen.
(Quelle: Webseite der Freiwilligen
Feuerwehr Groß Enzersdorf,
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Grillen im Garten
[geändert am 02. Dezember 2003 um 14:55
durch wMa]
Jeder kennt die sommerlichen Schlagzeilen in der Presse, in der vor Unfällen
und Bränden durch Grillen die Rede ist. Und jeder weiß auch, dass
ihm so etwas nicht passieren kann. Das dachten die in der Presse erwähnten
Opfer übrigens auch......
Aus diesem Grund haben wir einmal einige Tipps zum Thema "Grillen - aber
sicher" zusammengestellt:
Grillgerät:
Am Anfang steht die Auswahl des richtigen Grills. Hier gibt es das Zeichen
für "Geprüfte Sicherheit" (GS), das als Anhaltspunkt geeignet
ist. Entsprechend gekennzeichnete Grills stehen fest, wackeln nicht, haben
keine scharfkantigen Bleche und auch keine spitzen Ecken.
Grillplatz:
Der Grill ist vorhanden; doch wo stellt man ihn am besten hin? Dass ein Grill
auf einer ebenen Fläche stehen muss, versteht sich eigentlich von selbst.
Aber sind auch keine brennbaren Gegenstände in der Nähe (z.B. Gardinen,
Sonnenschirme, Küchenrollen....)?
Anzünden:
Nun geht´s los. Obwohl tausendfach erwähnt, sind immer noch viele
Leute der Ansicht, mit Spiritus oder Benzin könnte man ein schönes
Feuer entzünden. Sie haben gar nicht so unrecht: durch die aufsteigenden
Dämpfe entsteht beim Entzünden wirklich ein großes Feuer -
meistens kommt derjenige mit dem Streichholz aber nicht mehr dazu, es zu bewundern.....
Also: Ein Grill darf nur mit speziellen Grillanzündern (diese sind als
Paste, Würfel, Riegel oder auch flüssig erhältlich) angezündet
werden.
Und: NIEMALS in die (scheinbar erloschene) Glut Spiritus oder Benzin nachgießen
(siehe oben)
Während des Grillens:
Natürlich übt ein Grill auf Kinder einen gewissen Reiz aus - achten
Sie deshalb umso mehr darauf, dass Kinder nicht in die Nähe der Feuerstätte
kommen (zumindest nicht alleine).
Nach dem Grillen:
Wenn bis jetzt nichts passiert ist, sollte man darauf achten, dass dies auch
so bleibt. Die Holzkohlenreste dürfen daher unter keinen Umständen
einfach so in die Mülltonne oder sonst wohin gekippt werden. Entweder
kann man den Grill an einem sicheren Ort (z.B. im Garten, nicht aber in der
Gartenhütte) über Nacht auskühlen lassen oder man löscht
die (vermeintlich kalten) Holzkohlenreste kurz mit etwas Wasser ab. Danach
steht der Entsorgung mit dem Hausmüll nichts mehr im Wege.
Ein letzter Tipp:
Wenn man für alle Fälle in der Nähe des Grills ein Löschgerät
(Wassereimer, Feuerlöscher, Löschdecke) aufstellt, ist dies keine
übertriebene Vorsicht - in Ihrem Auto haben Sie ja auch einen Airbag,
obwohl Sie ihn meistens nicht brauchen.
(Quelle: Webseite
der Freiwilligen Feuerwehr Groß Enzersdorf,
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Brandverhütung und Erste Hilfe beim Fundue
[geändert am 05. Dezember 2003 um 10:10
durch wMa]
Es gibt nichts Schöneres, als es sich an einem kalten Tag so richtig gut gehen zu lassen. Mit Freunden einen gemeinsamen Abend zu verbringen und in der kalten Jahreszeit bei Fondue zusammen zu sitzen. Aber Vorsicht, auch hier lauern die Gefahren:
Achten Sie stets darauf, dass der Topf mit heißem Fett kippsicher steht. Das Fett hat Temperaturen weit über 150 °C und verursacht beim Kontakt heftige Verbrennungen.
In das heiße Fett darf unter gar keinen Umständen eine Flüssigkeit (z.B. ein umstürzendes Getränk) gelangen, da es sonst zu einem schlagartigen Herausschleudern des Fettes kommt und dies zu starken Verletzungen führen kann (Fettexplosion)Achtung: Übermäßiger
Alkoholkonsum führt zu nachlassender Achtsamkeit!
Falls trotz aller Vorsicht doch etwas passiert, leisten Sie bitte Erste Hilfe
und verständigen sofort den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 144
und/oder die Feuerwehr unter 122.
Erste Hilfe Tipps
Mit heißem Fett getränkte Kleidung sofort vom Körper entfernen.
Die betroffenen Körperpartien mit viel kaltem Wasser kühlen oder
sogar in der Badewanne abbrausen.
Die Wunde eventuell mit einem Brandwundtuch steril abdecken.
Der verunfallten Person gut zureden
Bei auftretendem Schock: Beine hoch!
Im Bedarfsfall: Rettungsdienst unter der Notrufnummer 144 verständigen.
(Quelle: Webseite
der Feuerwehr Ansbach (Deutschland),
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Richtiger Umgang mit Handfeuerlöschern
[geändert am 12. Dezember 2003 um 14:10
durch wMa]
Fast alle Feuerlöscher sind mit Schlauch ausgerüstet. Hier gelten im allgemeinen folgende Regeln:
Den Feuerlöscher aus dem Halter nehmen in die Nähe des Brandherdes bringen und auf dem Boden abstellen.
Den Feuerlöscher entsichern. Schlauch in die Hand nehmen. Achtung: Ist
der Feuerlöscher aufgeladen, steht er unter 15 bar Druck. Halten Sie
den Schlauch deshalb kräftig fest.
Kurz auf den Druckhebel oder den Schlagknopf drücken bzw. Handrad der
CO2-Flasche aufdrehen. Ein Zischen zeigt an, dass das Druckgas in den roten
Behälter strömt. Der Feuerlöscher ist jetzt "schussbereit".
Feuerlöscher aufheben. Schlauch auf den Brandherd richten.
Auf Druckhebel oder Hebel der Löschpistole drücken - das Löschpulver
strömt aus. Hebel loslassen - der Löschstrahl wird abgestellt
(Quelle: Webseite
der Feuerwehr Gänserndorf,
wir danken für die Verwendungsgenehmigung)
Richtige Anwendung von Handfeuerlöschern

(Quelle: Bundesministerium für Inneres - Brandschutzratgeber)